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| | Abrufkredit |
| | Kredit oder auch Rahmenkredit, der in erster Linie eine Alternative zu dem über das persönliche Girokonto erhältlichen Dispositionskredit oder Überziehungskredit darstellt |
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| | Altersrente |
| | Gesetzliche Rente, die in Abhängigkeit eines vorgegebenen und erreichten Lebensalters zum Tragen kommt |
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| | Altervorsorge |
| | Finanzielle Vorsorgemaßnahmen, die während des Berufslebens zur Sicherung des Lebensstandards im Altersruhestand vorgesehen sind |
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| | Anbieter (siehe Anbieter) |
| | Kreditinstitut oder Anlagevermittler |
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| | Anlagebereich (siehe Anlagebereich) |
| | Kapitaleinlage, für welche der zugeordnete Zinssatz Gültigkeit hat |
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| | Assekuranz |
| | Prinzip, nach dem einerseits Beiträge und Risiken solidarisch geteilt und andererseits im Leistungsfall einzelnen Personen der Solidargemeinschaft finanzielle Hilfe zukommt |
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| | Bank |
| | Unternehmen, das mit der erforderlichen Erlaubnis Geldgeschäfte betreibt und einer Aufsichtsbehörde untersteht |
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| | Bankey |
| | Bankinterne Bezeichnung eines TAN-Generators (Zufallsgenerator), der nach einem Zufallsprinzip einmalige sechsstellige Transaktionsnummern (TAN) erzeugt und ausgibt |
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| | Bedingungen (siehe Bedingungen) |
| | Voraussetzungen, die es zur Inanspruchnahme des Anlageangebots zu erfüllen gilt |
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| | Betriebliche Arbeitgeber-Altersvorsorge |
| | Vorsorge, bei der sich je nach Unternehmensform verschiedene Möglichkeiten der Produktwahl, wie beispielsweise die Unterstützungskasse, die Pensionskasse, der Pensionsfonds, die Direktversicherung, die Direktzusage oder die Basisrente (Rürup-Rente), ergeben |
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| | Betriebliche Ertragsausfallversicherung |
| | Versicherung, die Schäden ersetzt, welche auf Grund eines ersatzpflichtigen Sachschadens entstehen und sowohl einen nicht mehr zu erwirtschaftenden Gewinn als auch fortlaufende Kosten umfassen |
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| | Betriebliche Fuhrparkversicherung |
| | Versicherung, die sowohl Schäden als auch Eigenschäden (Kasko) ersetzt, welche bei der Nutzung der betrieblichen Kraftfahrzeuge fahrlässig oder grob fahrlässig verursacht werden |
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| | Betriebliche Gebäudeversicherung |
| | Versicherung, die Schäden an betrieblichen Gebäuden ersetzt, wozu je nach Versicherungsumfang auch Nebengebäude und Garagen zählen |
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| | Betriebliche Haftpflichtversicherung |
| | Versicherung, die sowohl Sach- und Personenschäden als auch betriebsfremde Vermögensschäden ersetzt, welche im Rahmen einer betrieblichen Tätigkeiten fahrlässig oder grob fahrlässig verursacht werden |
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| | Betriebliche Inhaltsversicherung |
| | Versicherung, die sowohl Schäden am sachlichen Betriebsvermögen als auch Schäden an beweglichen und unbeweglichen Betriebsvermögen ersetzt |
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| | Betriebliche Mitarbeiter-Altersvorsorge |
| | Vorsorgemaßnahme, die eine betriebliche Verpflichtung gegenüber den Arbeitnehmern zur Anbietung einer arbeitgeberfinanzierten Altersvorsorge oder einer arbeitnehmerfinanzierten Entgeltumwandlung bedingt |
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| | Betriebliche Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung |
| | Versicherung, die betriebsbezogene Vermögensschäden ersetzt, welche im Rahmen der betrieblichen Tätigkeiten fahrlässig oder grob fahrlässig verursacht werden |
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| | Bezeichnung (siehe Bezeichnung) |
| | Anlagebezeichnung des Kreditinstituts |
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| | Buchgeld |
| | Jederzeit verfügbares und bargeldloses Guthaben bei einem Kreditinstitut |
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| | Cash |
| | Bargeld |
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| | Cash Group |
| | Zusammenschluss mehrerer Kreditinstitute (mit Ausnahme von: CashPool) zur Bildung eines Bankautomaten-Netzwerkes, über das Bargeld von Kunden kostenlos beziehbar ist |
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| | CashPool |
| | Bankübergreifende Vereinigung (mit Ausnahme von: Cash Group) zur Bildung eines Bankautomaten-Netzwerkes, über das Bargeld von Kunden kostenlos beziehbar ist |
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| | Charge-Kreditkarte |
| | Internationales elektronisches Zahlungsmittel im Scheckkartenformat für den bargeldlosen Zahlungsverkehr und/oder zur Beschaffung von Bargeld an einem Geldautomaten unter Einräumung eines in der Regel mehrwöchigen Zahlungsziels ohne flexible Zahlungsoptionen |
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| | DailyCharge-Kreditkarte |
| | Kombination aus einer Debitkarte und einer Charge-Kreditkarte, bei der vorrangig die Eigenschaften der Debitkarte und nachrangig die Eigenschaften der Charge-Kreditkarte zum Tragen kommen |
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| | Darlehen |
| | Finanzielles Rechtsgeschäft (Realkontrakt), bei dem der Darlehensgeber dem Darlehensnehmer per Übergabe einen Geldbetrag für eine festgelegte Dauer und zu bestimmten Konditionen zur Verfügung stellt |
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| | Debitkarte |
| | Übergeordnete Bezeichnung eines elektronischen Zahlungsmittels im Scheckkartenformat für den bargeldlosen Zahlungsverkehr und/oder zur Beschaffung von Bargeld an einem Geldautomaten mit unmittelbarem Zahlungsziel |
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| | Deflation |
| | Gegebenheit, bei der das gesamtwirtschaftliche Angebot die Nachfrage übersteigt und dadurch Preissenkungen nach sich zieht |
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| | Depot (Wertpapierdepot) |
| | Verwahrungsstelle von Wertpapieren bei einem Kreditinstitut |
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| | Deutsche Bundesbank (DBB) |
| | Unabhängige Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland |
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| | Direktbank |
| | Kreditinstitut, dessen Dienstleistungen über Telekommunikationswege abgewickelt werden |
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| | Disagio |
| | Abzug von der vereinbarten Kreditsumme |
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| | Dispositionskredit |
| | Bankseitige Einräumung einer Dispositionslinie (Kreditlinie), bis zu der ein laufendes Konto überziehbar ist |
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| | ec-/Maestro-Karte |
| | Kombination aus einer ec-Karte und einer Maestro-Karte |
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| | ec-Karte |
| | Nationales (BRD) elektronisches Zahlungsmittel (Debitkarte) im Scheckkartenformat für den bargeldlosen Zahlungsverkehr und/oder zur Beschaffung von Bargeld an einem Geldautomaten mit unmittelbarem Zahlungsziel (aktuell: electronic cash; veraltet: eurocheque) |
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| | Effektivzinssatz (bei Darlehen) |
| | Der am Ende eines Anlagejahres für das geliehene Kapital zu zahlende prozentuale Aufwand inklusive Zinseszinseffekt, unter Berücksichtigung des Auszahlungskurses (Disagio) sowie anfallender Kosten |
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| | Effektivzinssatz (bei Guthaben) (siehe Effektivzinssatz (bei Guthaben)) |
| | Der am Ende eines Anlagejahres für das eingesetzte Kapital erzielte prozentuale Ertrag inklusive Zinseszinseffekt |
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| | Einlagen |
| | Kundenguthaben bei einem Kreditinstitut |
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| | Einlagensicherung (siehe Einlagensicherung) |
| | Höhe der gesetzlich und freiwillig abgesicherten Kapitaleinlage bei einer Insolvenz des Kreditinstituts |
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| | eTAN |
| | Elektronisches Handgerät, das bei Bedarf eine einmalige sechsstellige Transaktionsnummer (TAN) erzeugt und ausgibt (Elektronische TAN) |
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| | Euro |
| | Bezeichnung der europäischen Währung |
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| | Europäische Währungsunion |
| | Mitgliedstaaten der Europäischen Union mit einheitlicher europäischer Währung (Euro) |
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| | Europäische Zentralbank (EZB) |
| | Gemeinsame Währungsbehörde der Mitgliedstaaten der Europäischen Währungsunion |
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| | Europäischen Union |
| | Europäischer Staatenverbund |
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| | Fahrzeugkredit |
| | Kredit, der auch unter der Bezeichnung Autokredit bekannt ist und im Wesentlichen dem typischen Ratenkredit oder Konsumentenkredit entspricht. Als Sicherheiten genügen in der Regel eine aktuelle Lohn- oder Gehaltsabrechnung. In manchen Fällen wird eine ergänzende Bürgschaft benötigt |
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| | Fahrzeugversicherung |
| | Versicherung, die Schäden am Fahrzeug des Versicherungsnehmer abdeckt |
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| | Festgeld |
| | Das bei einem Kreditinstitut auf einem Festgeldkonto angelegte Kapital mit vereinbarter Laufzeit zu einem festgelegten Zinssatz, der sich am Geldmarkt orientiert |
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| | Finanzierung |
| | Beschaffung finanzieller Mittel zur Deckung eines Kapitalbedarfs |
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| | FinTS |
| | Deutscher Sicherheitsstandard zur Duchführung von Bankgeschäften via Internet, der gegenüber dem bisherigen Sicherheitsstandard HBCI zusätzliche Sicherheitsmerkmale wie PIN, TAN und Mittel zur elektronischen Signatur (z.B. Signaturkarte) vorsieht (Financial Transaction Services) |
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| | Freistellungsauftrag |
| | Auftrag zur Freistellung von Kapitalerstragssteuern bei erzielten Kapitalerträgen |
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| | Fuhrparkversicherung |
| | Versicherung, die sowohl Schäden als auch Eigenschäden (Kasko) ersetzt, welche bei der Nutzung der eigenen Kraftfahrzeuge fahrlässig oder grob fahrlässig verursacht werden |
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| | Gebühren |
| | Anfallende und von einem Kreditinstitut den Kunden auferlegte Kosten |
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| | Gebäudeversicherung |
| | Versicherung, die Schäden an Gebäuden ersetzt, wozu je nach Versicherungsumfang auch Nebengebäude und Garagen zählen |
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| | Gehaltskonto |
| | Kundenkonto, auf das Löhne und Gehälter von Arbeitgebern überwiesen werden |
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| | Geld |
| | Allgemein anerkanntes Zahlungsmittel |
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| | Geldautomat |
| | Von Kreditinstituten aufgestelltes Gerät zur Ein-/Auszahlung von Bargeld |
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| | Geldmarkt |
| | Markt für kurzfristige Kapitalgeschäfte, vor allem zwischen Kreditinstituten |
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| | Girocard |
| | Neue Bezeichnung für die ec-Karte |
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| | Girokonto |
| | Kundenkonto, das zur Abwicklung bargeldloser Bankgeschäfte und als Bezugsquelle für Bargeld dient |
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| | Giropay |
| | Neuartiges und auf dem standardisierten Online-Banking aufbauendes Online-Zahlverfahren der deutschen Kreditwirtschaft |
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| | Große Witwenrente |
| | Rente, auf welche der hinterbliebene Ehepartner nach zumindest einjähriger Ehe dann einen Anspruch erheben kann, wenn dieser das 45. Lebensjahr vollendet hat, ein minderjähriges/ waisenrentenberechtigtes Kind erzieht oder erwerbsgemindert ist und der verstorbene Ehepartner die allgemeine Wartezeit erfüllt hat |
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| | Habenzinsen |
| | Zinsen, die von einem Kreditinstitut für angelegtes Guthaben eines Kunden gezahlt werden |
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| | Haftpflichtversicherung |
| | Versicherung, die Sach- und Personenschäden ersetzt, welche fahrlässig oder grob fahrlässig verursacht werden |
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| | Halbe Erwerbsminderungsrente |
| | Rente, die auf Grund gesetzlicher Bestimmungen demjenigen zusteht, der nach Verlust seiner körperlichen Fähigkeit zur bisherigen Berufsausübung noch zwischen 3 und 6 Stunden täglich erwerbstätig sein kann |
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| | Halbwaisenrente |
| | Rente, auf welche die Kinder eines rentenberechtigten Elternteils im Todesfall Anspruch haben |
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| | Hausbank |
| | Das Kreditinstitut, mit dem ein Kunde den Großteil seiner Bankgeschäfte abwickelt |
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| | HBCI |
| | Deutscher Sicherheitsstandard zur Duchführung von Bankgeschäften via Internet, der Protokolle zur Datenübertragung, Formate für Nachrichten und Verfahren für Sicherungsmaßnahmen definiert (Homebanking Computer Interface) |
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| | Hinterbliebenenschutz |
| | Schutz, der den Hinterbliebenen im Todesfall des Versicherten in Form einer Witwenrente und/oder einer Weisenrente zukommt |
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| | Homebanking |
| | Abwicklung von Bankgeschäften mit Telekommunikationsmitteln via Internet und/oder Telefonnetz |
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| | Immobilienkredit |
| | Kredit, der auch als Immobiliendarlehen bezeichnet wird und häufig Laufzeiten zwischen 5 und 20 Jahren aufweist. Die Kreditkonditionen hängen stark von der Höhe der benötigten Kreditsumme, der Eigenkapitalquote, der gewünschten Laufzeit und der Immobilie selbst ab |
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| | Inflation |
| | Gegebenheit, bei der die Nachfrage das gesamtwirtschaftliche Angebot übersteigt und dadurch Preissteigerungen nach sich zieht |
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| | Inhaltsversicherung |
| | Versicherung, die sowohl Schäden am sachlichen Vermögen als auch Schäden am beweglichen und unbeweglichen Vermögen ersetzt |
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| | Inkasso |
| | Einzug fälliger Forderungen von Schuldern durch Gläubiger |
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| | Insolvenz |
| | Zahlungsunfähigkeit |
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| | iTAN |
| | Bankseitig je Transaktion strikt vorgegebene Transaktionsnummer (Indizierte TAN) |
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| | Kapital (Finanzkapital, Anlagekapital) |
| | Guthaben, Vermögen oder Geldwerte |
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| | Kapitalanlage |
| | Anlage von Geldmitteln |
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| | Kapitalbindung |
| | Zeitraum, für den das angelegte Kapital gebunden ist |
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| | Kapitalerstragssteuer |
| | Sonderform der Einkommensteuer auf Kapitalerträge |
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| | Kapitallebensversicherung |
| | Lebensversicherung, die als eine Kapital bildende Mischform aus Versicherung und Kapitalanlage zu verstehen ist |
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| | Kapitalmarkt |
| | Markt für Wertpapiere sowie für mittel- und langfristig angelegte Geldmittel |
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| | Kapitalmarktzins |
| | Preis für die mittel- und langsfristige Überlassung von Kapital |
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| | Kleine Witwenrente |
| | Rente, auf welche der hinterbliebene Ehepartner nach zumindest einjähriger Ehe dann einen Anspruch hat, wenn der verstorbene Ehepartner die allgemeine Wartezeit erfüllt hat |
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| | Konditionen |
| | Vertragliche Bedingungen |
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| | Kontoauszug |
| | Mitteilung des Kreditinstituts an einen Kontoinhaber über dessen Kontostand |
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| | Krankenversicherung |
| | Versicherung, die zur Deckung von behandlungsbedingten Kosten vorgesehen und Bestandteil des Sozialversicherungssystems ist |
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| | Kredit |
| | Finanzielles Rechtsgeschäft (Konsensualvertrag), bei dem der Darlehensgeber dem Darlehensnehmer per Vereinbarung einen Geldbetrag für eine festgelegte Dauer und zu bestimmten Konditionen zur Verfügung stellt |
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| | Kreditinstitut |
| | Oberbegriff für alle Unternehmen, die mit der erforderlichen Erlaubnis Bankgeschäfte betreiben und einer Aufsichtsbehörde unterstehen |
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| | Kreditkarte |
| | Internationales elektronisches Zahlungsmittel im Scheckkartenformat für den bargeldlosen Zahlungsverkehr und/oder zur Beschaffung von Bargeld an einem Geldautomaten unter Einräumung eines in der Regel mehrwöchigen Zahlungsziels und flexibler Zahlungsoptionen |
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| | Land (siehe Land) |
| | Sitz und/oder Hauptsitz des Kreditinstituts |
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| | Lebensversicherung |
| | Versicherung, die zur Hinterbliebenversorgung und/oder zur Kapitalbildung unter Berücksichtigung versicherungsmathematisch bestimmter und altersabhängiger Beiträge zur Verfügung steht |
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| | Leitzins |
| | Von der jeweiligen Notenbank festgelegter Zinssatz für Zentralbankgelder |
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| | Maestro-Karte |
| | Internationales elektronisches Zahlungsmittel (Debitkarte) im Scheckkartenformat für den bargeldlosen Zahlungsverkehr und/oder zur Beschaffung von Bargeld an einem Geldautomaten mit unmittelbarem Zahlungsziel |
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| | Max. Anlage (siehe Max. Anlage) |
| | Höchstens einzahlbarer Anlagebetrag |
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| | Min. Anlage (siehe Min. Anlage) |
| | Wenigstens einzuzahlender Anlagebetrag |
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| | mTAN |
| | Bankseitig je Transaktion auf ein mobiles Kommunikationsendgerät (z.B. Mobiltelefon) versendete Transaktionsnummer (Mobile TAN) |
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| | Nominalzinssatz (siehe Nominalzinssatz) |
| | Der am Ende eines Anlagejahres für das eingesetztes Kapital erzielte prozentuale Ertrag exklusive Zinseszinseffekt |
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| | PIN |
| | Geheimcode, der beispielsweise bei der Anmeldung zum Online Banking einzugeben ist (Persönliche Identifikationsnummer) |
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| | Preisverzeichnis |
| | Übersicht über alle wesentlichen Preise im Geschäftsverkehr von Kreditinstituten mit Privatkunden |
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| | Prepaid-Kreditkarte |
| | Internationales elektronisches Zahlungsmittel im Scheckkartenformat für den bargeldlosen Zahlungsverkehr auf Guthabenbasis mit einem in der Regel unmittelbaren Zahlungsziel |
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| | Private Altervorsorge |
| | Finanzielle Vorsorgemaßnahmen, die während des Berufslebens zur Sicherung des Lebensstandards im Altersruhestand zusätzlich zur gesetzlichen Altersvorsorge ergriffen werden können |
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| | Private Berufsunfähigkeitsversicherung |
| | Versicherung der Privatwirtschaft, die dem Versicherten bei Verlust dessen körperlicher Fähigkeit zur bisherigen Berufsausübung eine vertraglich zugesicherte Berufsunfähigkeitsrente gewährt |
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| | Private Krankenversicherung |
| | Versicherung der Privatwirtschaft, die zur Erstattung von behandlungsbedingten Kosten vorgesehen und Bestandteil des Gesundheitssystems ist |
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| | Private Lebensversicherung |
| | Versicherung der Privatwirtschaft, die zur Absicherung des Todesfallrisikos und/oder zur Schaffung einer eigenkapitalgedeckten Ablaufleistung dient |
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| | Private Rentenversicherung |
| | Freiwillige Versicherung der Privatwirtschaft, die zum Aufbau eines eigenkapitalgedeckten Rentenanspruchs vorgesehen ist |
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| | Ratenkredit |
| | Kredit, der in der Regel sowohl eine vertraglich bestimmte Laufzeit als auch eine vereinbarte Darlehenssumme umfasst, die typischerweise in monatlichen Raten an das den Ratenkredit gewährende Bankhaus zuzüglich festgelegter Zinsen zurückzuzahlen ist |
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| | Realzinssatz |
| | Der Zinssitz, der sich nach Abzug der Inflationsrate vom Nominalzinssatz ergibt |
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| | Rendite (Effektivzinssatz) |
| | Der am Ende eines Anlagejahres für das eingesetzte Kapital erzielte prozentuale Ertrag inklusive Zinseszinseffekt |
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| | Rentenversicherung |
| | Umlagefinanzierte Pflichtversicherung, die zum Erwerb eines Rentenanspruchs auf der Grundlage von zwangsweise abgeführten Beiträgen dient |
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| | Risikolebensversicherung |
| | Lebensversicherung, die eine reine Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall des Versicherten innerhalb der Vertragslaufzeit der Versicherungspolice darstellt |
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| | Saldo |
| | Der Betrag, der sich nach einer Verrechnung der Soll- und Habenseiten ergibt |
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| | SEPA |
| | Einheitliche Zahlungsverkehrszone, in der alle Zahlungen in der europäischen Währung (Euro) wie inländische Zahlungen behandelt werden (Single Euro Payments Area) |
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| | Sollzinsen |
| | Zinsen, die von einem Kunden für geliehene Geldmittel an ein Kreditinstitut zu zahlen sind |
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| | Sparerfreibetrag |
| | Einkommensteuerfreier Kapitalertrag |
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| | SSL |
| | Verschlüsselungsprotokoll, das bei der Übertragung von Daten via Internet häufig zum Einsatz kommt (Secure Sockets Layer) |
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| | Super-PIN |
| | Ein der PIN (Persönliche Identifikationsnummer) übergeordneter Geheimcode oder dergleichen, mittels dem die PIN beispielsweise verändert, freigeschaltet oder entsperrt werden kann (weitere Funktion sind möglich) |
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